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FAQ - Fragen und Antworten zur Zuverlässigkeitsüberprüfung nach §7 LuftSiG


Wer benötigt eine Zuverlässigkeitsüberprüfung?

Jede Person bzw. jeder Mitarbeiter und Fahrer, der die Abfertigung, den Transport oder Sicherheitskontrollen und die Kontrolle von Luftfracht durchführt, benötigt eine Zuverlässigkeitsüberprüfung nach §7 Luftsicherheitsgesetz.

Wo beantrage ich eine Zuverlässigkeitsüberprüfung?

Die Anträge werden durch den Arbeitgeber bei den regionalen Luftsicherheitsbehörden eingereicht. Die Zuständigkeit der jeweiligen Behörde richtet sich nach dem Hauptsitz des Unternehmens.

Was muss ich der Luftsicherheitsbehörde vorlegen?

Dem Antrag ist eine Kopie des Personalausweises oder des Reisepasses beizulegen. Sollte der Antragsteller innerhalb der letzten fünf Jahre im Ausland gewohnt haben, so muss noch ein europäisches Führungszeugnis beigefügt werden.

Wie lange ist die Zuverlässigkeitsüberprüfung (ZÜP) gültig?

Die Gültigkeitsdauer der Zuverlässigkeitsüberprüfung beträgt fünf Jahre. Sie sollte mindestens 3 Monate vor Ablauf neu beantragt, bzw. verlängert werden.

Welche Kosten kommen auf den Antragsteller zu?

Die Gebühren sind von Luftsicherheitsbehörde zu Luftsicherheitsbehörde unterschiedlich. Sie kostet beispielsweise in Frankfurt ca. 65€, in Hamburg hingegen nur ca. 40€.

Kann mir die Zuverlässigkeitsüberprüfung entzogen werden?

Ja, die Luftsicherheitsbehörde kann Ihnen die ZÜP wieder entziehen, sobald Zweifel an Ihrer Zuverlässigkeit bestehen.

Bei minderen Straftaten werden Sie in der Regel vorerst aufgefordert sich zu der Sachlage zu äußern um Ihre Zuverlässigkeit in Bezug auf die Luftsicherheit zu bekräftigen. Bei härteren Verstößen wird Ihnen die Zuverlässigkeitsüberprüfung umgehend entzogen. Es ist fast unmöglich diese wieder zu erhalten.

 
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